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Was bringen Sattelstützen beim Mountainbike?

Veröffentlicht am 29. Januar 2009 Kommentare deaktiviert für Was bringen Sattelstützen beim Mountainbike?

Eine Sattelstütze besteht aus einem Rohr, das durch einen Kopf abgeschlossen wird. Am Kopf kann man mittels Schrauben den Federungsgrad der Sattelstütze einstellen und die Position des Sattels an den eigenen Sitz anpassen. Viele Radfahrer fragen sich vor der Anschaffung die berechtigte Frage: Was bringen Sattelstützen beim ?
Der Nutzen einer Sattelhalterung ist vor allem für Fahrer eines Hardtail Mountainbikes erheblich, da dieses Fahrzeug über keine Hinterradfederung verfügt. Ausgedehnte, intensive Touren über mehrere Tage sind für Fahrer dieser Art von Mountainbikes in der Regel nicht möglich, da sie nach den ersten 30 oder 40 Kilometern unheimliche Rückenschmerzen plagen. Eine Sattelstütze kann hier Abhilfe schaffen. Eine gefederte Sattelstütze dämpfen Fahrunebenheiten ab und sorgen für ein angenehmeres Fahrgefühl. Der Fahrer verliert dabei aber nicht das Gefühl für die Fahrbahn, was bei einer Vollfederung des Fahrrads oft der Fall ist. Besonders für Mountainbiker ist dieses Fahrgefühl essentiell und wird daher nicht durch eine Sattelstütze beeinflusst. Die Stütze schiebt sich bei Unebenheiten in das Sattelrohr hinein. Eine Weiterentwicklung der Sattelstütze, die Parallelogrammstütze, berücksichtigt den optimalen Winkel, in dem sich die Stütze in das Sattelrohr einschiebt und funktioniert damit ähnlich wie eine Sattelschwinge. Die Sattelstützen gibt es weiterhin für verschiedene Einsatzmöglichkeiten beziehungsweise Fahrstile. Man unterscheidet grob in Stützen für Down Hill und Freeride oder Cross Country Racing.
Was bringt eine Mountainbike Sattelstütze? Sattelstützen bieten die Möglichkeit, die Sattelposition je nach Wunsch zu verändern. Man kann mit den verschiedenen Ausführungen den bis zu 4 cm nach hinten versetzen. Fahrer mit langen Beinen verdanken diesen Sattelstützen ein besseres Fahrgefühl. Die Triastütze vermag den Sitz wiederum 4 cm an den Lenker anzunähern. Für Triathlon-Fahrer und Zeitfahrer ist diese Sitzposition, die auch American Position genannt wird, perfekt geeignet.

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