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Safaris Tansania – Eine Reise zurück in die Urzeit und in faszinierende Landschaften

Veröffentlicht am 13. Februar 2012 Kommentare deaktiviert für Safaris Tansania – Eine Reise zurück in die Urzeit und in faszinierende Landschaften

Die Serengeti ist eine der ältesten Naturlandschaften unserer Erde, die in den letzten Millionen von Jahren kaum Veränderungen erfahren hat. Auch der Beginn der Geschichte des Menschen nahm seinen Anfang in der Serengeti – dort zogen bereits vor 2 Millionen Jahren Menschen auf der Jagd nach den Tierherden durch die Steppe, deren Überreste man heute noch findet. Auf Safaris Tansania lässt sich diese faszinierende Urzeitwelt durchstreifen – neben den anderen beeindruckenden Naturlandschaften, die Tansania zu bieten hat, und die schon seit Jahrhunderten Schriftsteller und Künstler wie Hemingway oder Alan Root inspiriert hat.

Der Ausgangspunkt der Safaris Tansania ist das Onsea Gästehaus in der Nähe von Arusha, auf einem sanften Hügel, dem Themi Hill gelegen – mit Blick auf den Mount Meru und den Kilimanjaro. Wenn sich abends die Sonne Afrikas langsam hinter die Hügel senkt, ist das jedes Mal ein atemberaubendes Schauspiel, das man von der großen Terrasse beim Barbecue, aber auch von den Fenstern der klimatisierten Zimmer aus beobachten kann.

Neben den Tagestouren rund um Arusha werden auch einzigartige -Camps mitten in der beeindruckenden Wildnis der Serengeti geboten: begleitet von erfahrenen Guides kann man in den großen Safarizelten abends beim Prasseln des Lagerfeuers den vielen Tierstimmen des nächtlichen Busches lauschen, und tagsüber den Spuren der jahreszeitlichen Wanderungen riesiger Tierherden in der Regenzeit folgen. Diese jahreszeitlichen Wanderungen, „Great Migration“ genannt, sind weltweit einzigartig – und bereits unsere Vorfahren vor Millionen von Jahren folgten den Spuren der Gnus und Zebras während der Herdenwanderungen.

Der Lake Manyara Nationalpark ist ein weiteres Ziel – im gemütlichen Gästehaus in dem relativ kleinen Nationalpark kann man bei den Safaris Tansania ruhige Abende verbringen, während die vielfältigen Stimmen einer der größten Vogelpopulationen Afrikas rund um einen am Seeufer ertönen. Elefanten und Giraffen legen sich zur Ruhe und die berühmten Baumlöwen in Astgabeln benachbarter Bäume.

Der Ngorongoro Krater in der Nähe des Oldeani-Vulkans ist eine der fruchtbarsten Regionen der Gegend – wovon man sich im nahegelegenen Farmhaus selbst überzeugen kann – auch durch den handgerösteten Kaffee der hauseigenen Plantage.

Mitten im Tarangiri Nationalpark erlebt man dann die unberührte Wildnis, in der die Menschenhand noch keine Spuren hinterlassen hat, bevor es am Ende der 11-tägigen Reise wieder zurück zum Onsea Guesthouse geht, wo man sich noch in Ruhe von den Streifzügen durch den afrikanischen Busch bei den Safaris Tansania erholen und auf den Rückflug nach Hause vorbereiten kann.

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