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Rund ums Schaukeln

Veröffentlicht am 16. Januar 2009 No Comments

Bei der Schaukel spricht man von einem Hängesitz, in dem man vor und zurück kann. Man findet Schaukeln auf nahezu jedem Spielplatz, aber auch vermehrt in heimischen Gärten. Schaukeln sind jedoch auch für das Kinderzimmer erhältlich.

Die Schaukeln werden an der Decke im Zimmer mit einem Haken befestigt oder aber mit einer Querstange im Türrahmen. Schwung zum Schaukeln holt man durch Beugen und Strecken der Arme und Beine oder man stößt sich an einem bestimmten Punkt ab. Es sind Schaukeln für Kinder, aber auch für Erwachsene erhältlich. Es wird immer wieder berichtet, dass Kinder und Erwachsene versuchen, mit einer einfachen Seilschaukel höher zu schwingen als bis zur horizontalen. Davon sollte man aber Abstand nehmen, weil die Schaukel, oben angekommen, kurz verharrt. In diesem Ruhepunkt folgt sie der Schwerkraft, um zurück zu pendeln. Im Gegensatz zur Stange kann das Seil aber die Schaukel nicht in ihrer Bahn halten, sodass sie einfach gerade herunter stürzt. Es verbirgt sich also eine sehr große Gefahr bei diesen Versuchen.

Das Schaukeln wirkt sich aber auch auf den Körper aus. Eine Untersuchung ergab nämlich, dass beim schaukeln das Gehirn Botenstoffe ausschüttet. Aus diesem Grund gerät das Kind oder der Erwachsene nach längerer Zeit des Schaukelns in eine Art Trance. Auf vielen Fahrgeschäften oder Volksfesten werden auch Schaukeln angeboten. Entweder treibt der Fahrgast selber an, zum Beispiel bei der Schiffsschaukel, oder es geschieht maschinell. Bei letzterem handelt es sich meist um einen luftgefüllten Reifen, der unterhalb der Gondel entlang läuft, sobald diese drüber schwingt. Durch ein Umschalten der Drehbewegung wird der Schwung zum Schaukeln erhöht.

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