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Fünens berühmter Sohn Hans Christian Andersen

Veröffentlicht am 31. Dezember 2015 Kommentare deaktiviert für Fünens berühmter Sohn Hans Christian Andersen

Wer kennt nicht das Märchen von der kleinen Meerjungfrau? Oder das vom hässlichen Entlein? Sie sind ebenso bekannt wie „Des Kaisers neue Kleider“ oder „Die Schneekönigin“. Und sie alle haben noch etwas gemeinsam: Keines dieser vier Märchen ist von den Gebrüdern Grimm. Sie alle stammen, ebenso wie mehr als 150 weitere, aus der Feder eines Dänen – des wohl berühmtesten Dänen überhaupt: Hans Christian Andersen. Viele Deutsche wissen das natürlich, und wenn sie in den Ferien Dänemark besuchen, denken sie dabei auch an diesen großen Schriftsteller. Manch einer fühlt sich ihm wohl besonders nah, wenn er in Kopenhagen das kleine, aber weltbekannte Denkmal der Meerjungfrau sieht. Das liegt selbstverständlich auch daran, dass Andersen gerade in Kopenhagen lange gelebt und gearbeitet hat. Aber es gibt auch andere Orte, die er besucht hat und die ihn geprägt haben. Wer ahnt schon, dass die ersten Entwürfe zur kleinen Meerjungfrau nicht in Dänemark entstanden, sondern in Italien? Und wer weiß, dass Andersen mehr als einmal – sogar Dutzende von Malen – Freunde in Deutschland, genauer gesagt bei Dresden, besucht hat – zu einer Zeit, als man nicht mal eben schnell mit dem Auto fahren konnte? Aber es gibt einen Ort, der ihn mehr als alle anderen geprägt haben dürfte. Das ist der Ort, an dem er seine Kindheit verbrachte – der Ort Odense auf der dänischen Insel Fünen. Da ist es doch eine gute Idee, sich im nächsten einmal auf die Spuren dieses Mannes zu begeben, der drittgrößten Insel Dänemarks einen Besuch abzustatten und sich in Odense die Häuser anzusehen, in denen er vermutlich geboren wurde beziehungsweise seine Kindheit verbrachte. Aber zu einem solchen Besuch gehört natürlich auch ein Abstecher zum Schloss Egeskov – und sei es nur, weil alleine schon dessen Anblick den Urlauber (und ganz sicher seine Kinder) in die Welt der Märchen versetzt. Wenn man dann noch ein Buch hervorholt und das eine oder andere Märchen vorliest, ist man endgültig angekommen – in der Märchenwelt des Hans Christian Andersen.

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