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Eine Hüpfburg aufbauen – kein Hexenwerk

Veröffentlicht am 19. November 2008 No Comments

Mit einer Hüpfburg können Kinder über Stunden hinweg beschäftigen. Ein derartiges Spielgerät kann dabei die Attraktion schlechthin auf einem Kindergeburtstag sein. Eine Hüpfburg kann man sich dabei entweder leihen oder aber auch kaufen. Für den Fall, dass man sch eine Hüpfburg leiht, so bekommt man meistens von den Firmen, diese Spielgeräte ausleihen, das Angebot, dass der Aufbau und auch der Abbau übernommen wird. Seit den 1980er Jahren, nachdem dieses Spielgerät populär wurde, sind derartige wie „Pilze aus dem Boden“ geschossen.

Für den Fall, dass man sich dafür entschieden hat, sich selbst am Aufbau von den Hüpfburgen zu versuchen, dann sollte man sich unbedingt an die Aufbauanleitungen halten, die mitgeliefert werden. Aufstellen sollte man Hüpfburgen dabei – wie auf den Anbauleitungen beschrieben – stets auf einem flachen Untergrund. Dabei kann es sich sowohl um Asphalt handeln, wie auch um Gras, Gummimatten oder aber Sand. Für den Fall, dass außer auf dem Asphalt kein Platz für die Hüpfburg ist, so sollte man die Sicherung mit Seilen an Bäumen und an Zäunen realisieren, anstatt die Seile mittels Heringen (Ankern, die man in den weichen Boden rammen kann) zu sichern.

Etwas, was für Laien etwas problematisch erscheinen könnte, ist die Anbringung des Gebläses an der Hüpfburg. Aber letztlich sind die Aufbaubeschreibungen der Hüpfburgen so detailliert, dass auch dies in der Regel kein „Hexenwerk“ ist. Das Gebläse ist dabei immer am Lufteinlass anzuschließen. Dabei ist darauf zu achten, dass der Lufteinlass im 90°-Winkel steht und nicht verdreht ist. Das Verlängerungskabel, das zu verwenden ist, sollte für die Verwendung im Freien zugelassen sein.

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